<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Textguerilla! &#187; Auslassungspunkte</title>
	<atom:link href="http://www.textguerilla.de/tag/auslassungspunkte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.textguerilla.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 07:39:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Plädoyer für die drei Punkte &#8230;</title>
		<link>http://www.textguerilla.de/2009/02/07/pladoyer-fur-die-drei-punkte/</link>
		<comments>http://www.textguerilla.de/2009/02/07/pladoyer-fur-die-drei-punkte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 08:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Auslassungspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrufezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Satzzeichen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textguerilla.de/?p=1311</guid>
		<description><![CDATA[Bin gerade auf ein Plädoyer für die drei Auslassungspunkte gestoßen, die Tinkerbell in ihrem Beitrag vom Oktober so sehr verabscheut.
Die drei Punkte halten die Stimme am Satzende in derselben Tonlage. Anders als beim Punkt oder dem Fragezeichen bleibt die Satzmelodie hier also unabgeschlossen, offen. Damit aktivieren die Auslassungspunkte wie kein anderes Satzzeichen die Neugier des Lesers. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf ein Plädoyer für die drei Auslassungspunkte gestoßen, die Tinkerbell in ihrem <a href="http://textguerilla.wordpress.com/2008/10/14/tod-den-drei-punkten/">Beitrag vom Oktober </a>so sehr verabscheut.</p>
<blockquote><p>Die drei Punkte halten die Stimme am Satzende in derselben Tonlage. Anders als beim Punkt oder dem Fragezeichen bleibt die Satzmelodie hier also unabgeschlossen, offen. Damit aktivieren die Auslassungspunkte wie kein anderes Satzzeichen die Neugier des Lesers. Wenn schon die Stimme signalisiert &#8220;Hier kommt noch etwas &#8230;&#8221;, dann geht das Gehirn sofort mit &#8211; und liest automatisch weiter.</p>
<p>Darum sind die Punkte &#8230; wie geschaffen für Werbetexte. Ganz besonders in führenden Überschriften oder Anreißer-Texten (Teaser). Denn der Teaser soll den Kunden locken, er ist eine Art Köder. Das Ziel des Schreibers: Gib dem Leser den kleinen Finger &#8211; und bring ihn dazu, gleich die ganze Hand zu wollen. Wie erreichen Sie das als Texter? Mit der gezielt unvollständigen Information!</p></blockquote>
<p>&#8230; meint der <a href="http://www.textakademie.de/textertipp_200902.html" target="_blank">Textertipp der Textakademie</a>.</p>
<p>Ich gestehe: Ich mag die kleinen Pünktchen – ebenso wie das Ausrufezeichen und den Gedankenstrich.  Sie helfen, die Melodie und die Intention des Geschriebenen, das ja ohne Mimik, Gestik und Stimme  auskommen muss, zu verdeutlichen. Aber nur wenn sie bewusst und sparsam eingesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.textguerilla.de/2009/02/07/pladoyer-fur-die-drei-punkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
